G wie Glücksgeschichte / G wie Glücksfant und Glückshorn

G wie Glücksgeschichte / G wie Glücksfant und Glückshorn

Und der Traum von wieder besseren Zeiten

von Anja Zachrau

Heute will ich uns allen mal ein bisschen Glück schenken, und so habe ich in diesen schweren Zeiten eine Glücksgeschichte geschrieben:

Es war einmal ein rosa Glücksfant, der mitten in der Corona-Pandemie vom Himmel herunter geflogen kam, um den Menschen zu helfen. Törö, törö. Er begab sich auf die Suche nach dem Glück, und traf auf der Erde, auf seiner langen weiten Reise noch das pinke Glückshorn und den goldenen Glücksdrachen. Zusammen mit dem Glückshund machten sie sich auf die Suche nach dem Glück, das die Menschen auf der ganzen Welt gerade verloren hatten.

Eine Enzian-Blüte weinte ein paar Tränen, die zu Gold wurden, denn sie wollte auch helfen, die Welt zu retten. Sie ließ ein paar Goldtaler aus ihrer Blüte heraus regnen, und wies dem Glücksfant den Weg zu einer Berggrotte. Dort sprudelten aus einer Bergquelle Goldtaler und Heilwasser. Die Bergquelle mündete in einen See, und wies dem Glücksfant, dem Glücksdrachen und dem Glückshorn den Weg.

Ganz tief im See versenkt, befand sich eine Schatztruhe mit vielen Goldtalern und Silbermünzen. In der Truhe war eine Schatzkarte versteckt, die auf eine Fährte ganz tief in den Berg führte. Der Glückshund erschnüffelte die weitere Spur. Ganz tief im Berg vergraben, lagen weitere Münzen bereit, und warteten darauf gefunden zu werden, um die Menschheit retten zu können.

Und sie fanden einen Goldschatz, eine Menge Goldmünzen, genügend, und so viele, dass es reicht, damit die Forscher endlich einen erfolgreichen Impfstoff und ein Medikament gegen das Corona entwickeln können.

Der Glücksfant, der Glückshund, der Glücksdrachen und das Glückshorn waren überglücklich, dass sie helfen konnten, und die Menschheit retten konnten.

Nun mussten sie aber zuerst noch der Ursache auf den Grund gehen, warum die Menschheit einst ihr Glück verloren hatte, der eigentliche Grund oder Anlass musste so noch gefunden werden und bereinigt werden, und das Glück musste wieder zusammen gepuzzelt werden.

Dies dauerte noch einige Zeit, und es war eine knifflige Aufgabe für den Glücksfant und sein Glücksteam. Doch mit vereinten Kräften schafften sie es, und konnten so die Menschheit retten, denn alle Einzelteile und alle Stückchen des Schatzes mussten wieder ineinander eingefügt werden und miteinander verbunden werden, wie bei einem großen Schatzpuzzle.

Und als der rosa Glücksfant so endlich das Glück gefunden hatte, machte er sich einen Knoten in seinen goldenen Glitzer-Rüssel, um das Glück nicht zu verlieren und es zu den Menschen zu bringen. Törö, törö, machte er sich lustig und munter auf den Weg. Und die Menschen feierten ihren rosa Glücksfanten und sein Team, und ebenso die Forscher und Ärzte, die nun die ganze Menschheit retten konnten, und allen wieder ihr bisheriges Leben zurück geben konnten.

Von da an wachten der Glücksfant und das Glückshorn und sein Glücksteam darüber, dass die Menschheit nun nie mehr ihr Glück verlieren würde, und es stets gut behüten würde, wie einen großen wertvollen und wichtigen Schatz.

Und jetzt wünsche ich uns allen

Ein Quäntchen Glück,

ein Quäntchen Trost,

ein Quäntchen Hoffnung,

ein Quäntchen Zuversicht,

ja, denn das brauchen wir jetzt alle.

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